• Körperpeeling

    Mit regelmäßigen Körperpeelings kann man Hautunreinheiten ganz geschickt verhindern. Sie befreien die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen und überschüssigen Hauttalg und beugen so Mitessern und Pickeln vor. Der Begriff Peeling kommt aus dem Englischen von "to peel" und bedeutet im übertragenen Sinne "schälen". Das Ergebnis eines Körperpeelings ist eine schöne samtweiche Haut am ganzen Körper.

    Wofür ist ein Peeling gut?

    Durch Körperpeelings lassen sich gleich mehrere kosmetische Probleme auf einmal beseitigen. Zuerst werden störende Hautschuppen entfernt und die Haut sieht wieder schön klar und rosig aus. Ein weiterer Effekt ist es, dass sich die Haut anschließend wieder glatt und weich anfühlt. Mit einigen Peelings kann man unerwünschte Falten und Gesichtslinien etwas abmildern, indem die obersten Hautschichten abgetragen werden. Ein weiterer Vorteil ist das Verblassen von Pigmentflecken, wodurch die Haut deutlich jünger aussehen kann. Für ein schönes und ebenmäßiges Hautbild sorgt auch die Verkleinerung der Hautporen, die mit einem guten Körperpeeling durchaus erzeugt werden kann. Auch für von Akne Geplagte ist diese Schönheitsbehandlung eine empfehlenswerte Therapieform. Nach der Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Schwangerschaftsstreifen, die durch ein regelmäßiges Peeling deutlich gemindert werden können. Auch bei Narben sind Körperpeelings eine mögliche Behandlungsform.

    Wie funktioniert das Körperpeeling?

    Beim Körperpeeling werden abgestorbene Hautschuppen und Unebenheiten der obersten bis hin zu den tieferen Hautschichten abgelöst. Beim mechanischen Körperpeeling werden beispielsweise Salz- oder Zuckerkristalle eingesetzt, die durch die mechanische Reizung das gewünschte Ergebnis erzielen. Diese natürlichen Inhaltsstoffe sind in den Peelings und Peelingseifen von Tanamera® enthalten, die zudem noch frei von Mikroplastik sind.

    Geschichte des Peelings

    Schon die Ägypter wussten um die wohltuende Wirkung der Körperpeelings auf Haut und Körper. Für ihre Schönheitsbehandlung nutzten sie eine Mischung aus Salz, Öl und Alabaster. Ebenfalls bei den Ägyptern beliebt war das einfache Peeling aus Sand und Wasser. Im türkischen Hamam hingegen wird die Haut seit Jahrhunderten mit einem groben Handschuh aus Ziegenhaar von störenden Hautschuppen befreit.

    Vorteile des regelmäßigen Körperpeelings

    Die Oberhaut (Epidermis) des Menschen erneuert sich ungefähr alle 26 - 28 Tage komplett. In dieser Zeit entstehen neue Hautzellen, und ältere, verhornte Hautzellen werden abgestoßen. Wer sich regelmäßig ein Peeling am ganzen Körper gönnt, der kann sich über eine deutlich klarere, samtig weichere und schönere Haut bei Jung und Alt freuen.  Da die Unebenheiten und der Hauttalg regelmäßig entfernt werden, entstehen deutlich weniger Pickel, Mitesser und Co. Auch bei Cellulitis kann sich das regelmäßige mechanische Peelen über einen längeren Zeitraum positiv auswirken. Die Haut wird besser durchblutet und die mechanische Bewegung hilft Schlacke abzutransportieren. Nicht zuletzt sorgt ein ebenmäßiges Hautbild außerdem dafür, dass man um einiges jünger aussieht.

    Empfehlung für gesunde Haut bis ins hohe Alter: 2 x wöchentlich peelen!

    Risiken und Nebenwirkungen

    Abhängig von der Art des Körperpeelings können kleinere oder größere Risiken oder Nebenwirkungen auftreten. Beim mechanischen Peeling treten nur geringe Nebenwirkungen auf, da es nur oberflächlich wirkt. Hier treten vor allem Rötungen der Haut und leichte Reizungen auf, die zumeist innerhalb weniger Stunden wieder verschwinden. Zur Linderung empfiehlt sich das Cremen mit einer hautberuhigenden Lotion.

    Bei empfindlichen Menschen mit einer Verhornungsstörung kann es zur vermehrten Verhornung führen. Deshalb sollten diese Personen ein Peeling nur selten oder besser gar nicht anwenden. Auch Personen mit Couperose sollten auf diese Behandlung besser verzichten, da sie die Entstehung von Besenreisern fördern kann.